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Mittelalterliches Markttreiben in Delbrück

06. / 07. August 2011

Das ganze Geschehen:

     
  Unser Lager steht!!! Auch mit nur sechs fleißigen Händen haben wir es geschafft. Danke an alle mit helfenden Nachbarn.   Und nun...  
         
     
  Saxmut der Barbar, das Wetter war ja auch super.   Schau mal Sandra, wie braun ich schon geworden bin.  
         
     
  Trotz kleiner Besatzung lief das Axtwerfen reibungslos.  
         
     
  Nein, Sindbert ruft nicht die Götter an, er betrachtet das essen andächtig.   Der Tisch wird auch schon gedeckt.  
         
     
  Ich glaube Sandra hat hunger.   Wieso muss ich immer kochen wenn es so warm ist?  
         
     
  Die schwimmen nicht mehr weg.   Mal schauen, wie weit Papa mit dem essen ist.  
         
     
  Mir ist langweilig! Die Fische schwimmen schneller als sie gar werden.   Dann kümmer ich mich um den Axtwurfstand.  
         
     
  Der Fisch ließ etwas auf sich warten.   Für gute Musik und Ablenkung war die Bühne aber nicht weit entfernt.  
         
     
  Bis tief in die Nacht wurde gefeiert. Am nächsten morgen die Ernüchterung:
"Wir müssen noch einen Schaukampf machen?!?"
  Ich soll den Marktvogt beim Schaukampf vertreten? Wotan gib mir eine Eingebung.  
         
     
  Wer versteckt sich denn da?   Ach es ist Saxmut, dem es heute Morgen noch zu kalt ist.  
         
     
  Jetzt erst mal etwas heißes zu trinken!   Wer abends länger auf bleibt, ist morgens länger müde.  
         
     
  Auch Sindbert ist mit dem Axtwurfstand dran.   Willkommen beim Delbrücker-Tross!  
         
     
  Die urigste Tenne, die wir bis jetzt besucht haben.   Essen kochen bleibt Handarbeit.  
         
     
  Jetzt noch die Kohlen anfeuern, damit das Essen heute schneller fertig wird.   Es war ein schöner Markt, wir kommen gerne nächstes Jahr wieder.